Der wurstige Vorstandsausflug |
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Aus den Trauben wird Grappa hergestellt, aus Trester wird der Marc produziert und aus Rückständen in den Weinfässern (Weinhefe) wird der Drusenschnaps gebrannt. Oder? Zum Dessert gab es dann Weinkuchen, dass ist Rahmwähe ohne Rahm dafür mit Wein. Wir hätten es nicht gedacht, aber es schmeckte schon wieder. Zu fortgeschrittener Stunde erklimmen wir eine meterlange Leiter, um rechtzeitig zur Weinkunde in den oberen Stock zu gelangen. Die Leiter schwankte bedenklich…
Eine kleine Splittergruppe wollte noch das Nachtleben von Erlach erkunden, fand jedoch keines und so endete ein absolut gelungener Tag in der Dorfbeiz bei einem Bier und später mit der Einnahme einer prophylaktischen Kopfwehtablette.
Der Sonntag beginnt mit dem kleinen Frühstück und das ist mehr als genug, ein grosses hätte uns vermutlich den Rest gegeben. Frische Luft und Bewegung sind also angesagt und so finden wir uns alle auf der Hafenmole am See wieder und können beobachten, mit welcher Grazie und Raffinesse Alain fauchende Jung-schwäne anmacht. Die Petersinsel liegt direkt vor uns, doch die Abfahrtszeit des Postautos steht fest und so haben wir jetzt mehrere gute Gründe, um wieder nach Erlach zu kommen.
Beim USZ wird man ja öfter nass, mehrheitlich durch Regen. Dies blieb uns erspart, dafür konnten wir in diversen Tunneln den Druckausgleich regelmässig anwenden. Auf die Minute pünktlich erreichten wir erholt und tapetengewechselt Basel. Dieser Ausflug war super und wir danken dem Vorstand, dass der Ex-Präsi Martin mit Anhang dabei sein durfte. Im Namen aller Drusengestärkten herzlichen Dank an Dich, Franco, für die tolle Organisation und das gar nicht wurstige Treber-Feeling!
Sandra
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